Das Wind-Lexikon über Alternative Energien +++ Beispielartikel: 'Alfred-Wegner-Institut', 'Auslegung von Rotorblättern', 'Azimutgetriebe'
In einer Ausschlussfläche bzw. einem Ausschlussgebiet ist der Bau von Windkraftanlagen in der Regel unzulässig.
English: Exclusion criteria / Español: Criterios de exclusión / Português: Critérios de exclusão / Français: Critères d'exclusion / Italiano: Criteri di esclusione
Im Kontext der Windkraft bezeichnen Ausschlusskriterien spezifische Faktoren, die eine Standortplanung für Windenergieanlagen (WEA) unmöglich machen oder stark einschränken. Diese Kriterien sind essenziell, um ökologische, technische und rechtliche Konflikte zu vermeiden. Sie basieren auf gesetzlichen Vorgaben, Umweltstudien und technischen Machbarkeitsanalysen.
Ausschreibungen sollen nach dem Wirtschaftsministerium ab 2017 die bisher feste Einspeisevergütung des EEG ersetzen. Dann müssen Planer von Windkraftanlagen ein Gebot abgeben, welche Vergütung sie für eine kWh erhalten wollen.
Im Folgenden sind die Ausschreibungsergebnisse der ersten beiden Runden zusammengefasst:

English: tendering model / Español: modelo de licitación / Português: modelo de licitação / Français: modèle de mise en concurrence / Italiano: modello di gara d'appalto
Ein Ausschreibungsmodell ist ein zentrales Instrument zur Vergabe von Fördermitteln und Flächen für die Errichtung von Windkraftanlagen. Es regelt, wie Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien transparent und wettbewerbsorientiert vergeben werden, um Effizienz und Kostengünstigkeit zu gewährleisten. Besonders in Deutschland und der Europäischen Union hat dieses System in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen, da es den Ausbau der Windenergie beschleunigen und gleichzeitig staatliche Subventionen optimieren soll.
Deutsch: Ausschreibungsrunde / English: Tendering Round / Español: Ronda de Licitación / Português: Rodada de Licitação / Français: Tour d'Appel d'Offres / Italiano: Giro di Bando
Eine Ausschreibungsrunde im Kontext der Windkraft bezieht sich auf ein formalisiertes Verfahren, bei dem potenzielle Betreiber von Windkraftanlagen oder Windparks die Möglichkeit haben, sich um die Rechte zur Errichtung und zum Betrieb von Windenergieprojekten zu bewerben. Dieses Verfahren wird in der Regel von staatlichen oder regionalen Energiebehörden organisiert und dient dazu, den Ausbau der Windenergie in einer kontrollierten und effizienten Weise zu fördern, indem Projekte an diejenigen vergeben werden, die die besten Konditionen bieten, sei es in Bezug auf Preis, technische Lösungen oder ökologische Nachhaltigkeit.
In einem Ausschreibungsverfahren wird der Vergütungssatz für eine kWh auf Basis von Geboten bestimmt.
Das Ausschreibungsvolumen ist nach dem EEG die Summe der zu installierenden Leistung, für die der Anspruch auf Zahlung einer Marktprämie zu einem Gebotstermin ausgeschrieben wird.
Der Wind Autan weht in Südwestfrankreich vom Mittelmeer
AutoCAD wird zum Erstellen von technischen Zeichnungen verwendet.
AWI --->'Alfred-Wegener-Institut' für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven
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