UKA: Mit Expertise zum erfolgreichen Windparkprojekt.

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Die Elektrotechnik ist eine ingenieurwissenschaftliche Disziplin, die sich mit der Erzeugung, Übertragung, Verteilung und Nutzung elektrischer Energie sowie der Entwicklung elektrischer und elektronischer Systeme befasst. Im Kontext der Windkraft spielt sie eine zentrale Rolle, da sie die technische Grundlage für die Umwandlung kinetischer Windenergie in elektrische Energie und deren Integration in das Stromnetz bildet. Ohne die Fortschritte der Elektrotechnik wäre die moderne Windenergienutzung in ihrer heutigen Effizienz und Skalierbarkeit nicht denkbar.

Allgemeine Beschreibung

Die Elektrotechnik umfasst ein breites Spektrum an Teildisziplinen, die für die Windkraft von entscheidender Bedeutung sind. Dazu gehören die Leistungselektronik, die elektrische Maschinenlehre, die Hochspannungstechnik sowie die Regelungs- und Automatisierungstechnik. Im Windenergiekontext liegt der Fokus auf der Entwicklung und Optimierung von Generatoren, Umrichtern, Transformatoren und Netzanschlusstechnologien, die eine zuverlässige und netzverträgliche Einspeisung des erzeugten Stroms ermöglichen.

Ein zentrales Element ist der Generator, der die mechanische Rotationsenergie der Windturbine in elektrische Energie umwandelt. Hier kommen sowohl Asynchron- als auch Synchrongeneratoren zum Einsatz, wobei letztere häufig mit Permanentmagneten ausgestattet sind, um höhere Wirkungsgrade zu erzielen. Die erzeugte elektrische Energie muss anschließend durch Leistungselektronik – insbesondere Frequenzumrichter – an die Netzfrequenz und -spannung angepasst werden, um eine stabile Einspeisung zu gewährleisten.

Die Hochspannungstechnik spielt eine wichtige Rolle bei der Übertragung der Energie vom Windpark zum Verbraucher. Da Windparks oft in abgelegenen Gebieten oder offshore errichtet werden, sind lange Übertragungsstrecken erforderlich, die spezielle Kabeltechnologien und Transformatoren erfordern. Hierbei kommen sowohl Wechselstrom- (AC) als auch Gleichstromübertragungssysteme (HVDC) zum Einsatz, wobei letztere insbesondere für große Entfernungen oder Unterwasserverbindungen bevorzugt werden.

Die Regelungstechnik sorgt dafür, dass die Windenergieanlage (WEA) auch bei wechselnden Windbedingungen optimal betrieben wird. Moderne Anlagen nutzen hierfür komplexe Steuerungsalgorithmen, die nicht nur die Leistung maximieren, sondern auch mechanische Belastungen reduzieren und die Lebensdauer der Komponenten verlängern. Zudem müssen netzseitige Anforderungen wie die Bereitstellung von Blindleistung oder die Einhaltung von Spannungs- und Frequenzgrenzen erfüllt werden, was zusätzliche elektrotechnische Lösungen erfordert.

Technische Details

Im Bereich der Windkraft lassen sich die elektrotechnischen Komponenten in mehrere Funktionsgruppen unterteilen: Generator, Umrichter, Transformator, Netzanschluss und Schutzsysteme. Jede dieser Gruppen unterliegt spezifischen technischen Anforderungen und Normen, die eine sichere und effiziente Energieumwandlung gewährleisten.

Der Generator ist das Herzstück der Windenergieanlage. In modernen Anlagen kommen vorwiegend doppelt gespeiste Asynchrongeneratoren (DFIG) oder Synchrongeneratoren mit Permanentmagneten (PMSG) zum Einsatz. DFIGs ermöglichen eine variable Drehzahl der Turbine, was die Energieausbeute bei unterschiedlichen Windgeschwindigkeiten optimiert. Sie sind über einen Umrichter mit dem Netz verbunden, der nur einen Teil der Leistung verarbeitet, was die Kosten und Verluste reduziert. PMSGs hingegen bieten höhere Wirkungsgrade und eine kompaktere Bauweise, erfordern jedoch einen Vollumrichter, der die gesamte erzeugte Leistung umrichtet.

Die Leistungselektronik, insbesondere Frequenzumrichter, ist für die Anpassung der Generatorausgangsspannung an die Netzbedingungen verantwortlich. Sie ermöglicht eine variable Drehzahl der Turbine und sorgt für eine netzkonforme Einspeisung. Moderne Umrichter nutzen Halbleiterbauelemente wie IGBTs (Insulated-Gate Bipolar Transistors), die hohe Schaltfrequenzen und geringe Verluste ermöglichen. Die Regelung der Umrichter erfolgt über digitale Signalprozessoren (DSPs), die eine präzise Steuerung der Ausgangsgrößen gewährleisten.

Transformatoren sind notwendig, um die Generatorspannung auf das Niveau der Netzspannung anzuheben. In Windparks kommen sowohl trockenisolierte als auch ölgefüllte Transformatoren zum Einsatz, wobei letztere aufgrund ihrer höheren Leistungsdichte und besseren Kühlungseigenschaften bevorzugt werden. Die Auswahl des Transformators hängt von der Anlagenleistung, der Netzspannung und den Umgebungsbedingungen ab. Für Offshore-Windparks werden spezielle Transformatoren verwendet, die korrosionsbeständig und für den Einsatz in salzhaltiger Umgebung ausgelegt sind.

Der Netzanschluss von Windenergieanlagen unterliegt strengen technischen Richtlinien, die in nationalen und internationalen Normen wie der VDE-AR-N 4105 (Deutschland) oder der EN 50160 (Europa) festgelegt sind. Diese Normen definieren Anforderungen an die Spannungsqualität, die Frequenzhaltung, die Blindleistungsbereitstellung und die Netzstabilität. Moderne Windenergieanlagen müssen in der Lage sein, auch bei Netzstörungen wie Spannungseinbrüchen oder Frequenzschwankungen weiter zu arbeiten (Fault-Ride-Through-Fähigkeit) und sogar zur Netzstabilisierung beizutragen, indem sie beispielsweise Blindleistung bereitstellen.

Normen und Standards

Die elektrotechnischen Komponenten in Windenergieanlagen müssen eine Vielzahl von Normen und Standards erfüllen, die die Sicherheit, Zuverlässigkeit und Netzverträglichkeit gewährleisten. Zu den wichtigsten Normen gehören:

  • IEC 61400: Diese Normenreihe definiert Anforderungen an die Auslegung und den Betrieb von Windenergieanlagen, einschließlich elektrotechnischer Aspekte wie Generatoren, Umrichter und Netzanschluss.
  • VDE-AR-N 4105: Diese Anwendungsregel legt die technischen Anforderungen für den Anschluss von Erzeugungsanlagen an das Niederspannungsnetz fest, einschließlich Windenergieanlagen.
  • EN 50160: Diese Norm beschreibt die Merkmale der Spannung in öffentlichen Elektrizitätsversorgungsnetzen und definiert Grenzwerte für Spannungsschwankungen, Oberschwingungen und andere Parameter, die auch für Windenergieanlagen relevant sind.
  • IEC 60034: Diese Normenreihe behandelt rotierende elektrische Maschinen und ist insbesondere für die Auslegung von Generatoren in Windenergieanlagen relevant.
  • IEC 61892: Diese Normenreihe definiert Anforderungen an elektrische Installationen in Offshore-Anlagen, einschließlich Windparks.

Abgrenzung zu ähnlichen Begriffen

Die Elektrotechnik im Windkraftkontext ist eng mit anderen ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen verknüpft, weist jedoch klare Abgrenzungen auf:

  • Energietechnik: Die Energietechnik ist ein übergeordneter Begriff, der alle Formen der Energieerzeugung, -umwandlung und -nutzung umfasst. Die Elektrotechnik ist ein Teilbereich der Energietechnik, der sich speziell mit elektrischer Energie befasst. Während die Energietechnik beispielsweise auch thermische oder mechanische Prozesse betrachtet, konzentriert sich die Elektrotechnik auf die elektrische Seite dieser Prozesse.
  • Leistungselektronik: Die Leistungselektronik ist ein Teilgebiet der Elektrotechnik, das sich mit der Umformung und Steuerung elektrischer Energie mittels Halbleiterbauelementen befasst. Im Windkraftkontext ist sie für die Anpassung der Generatorausgangsgrößen an die Netzbedingungen verantwortlich, stellt jedoch nur einen Ausschnitt der gesamten elektrotechnischen Aufgaben dar.
  • Regelungstechnik: Die Regelungstechnik ist eine Querschnittsdisziplin, die in der Elektrotechnik, aber auch in anderen Bereichen wie der Mechanik oder Verfahrenstechnik Anwendung findet. Sie befasst sich mit der gezielten Beeinflussung dynamischer Systeme, um bestimmte Zielgrößen zu erreichen. In der Windkraft wird sie beispielsweise zur Drehzahlregelung der Turbine oder zur Spannungsregelung im Netz eingesetzt.

Superlative

Die Elektrotechnik im Windkraftsektor hat in den letzten Jahrzehnten mehrere Meilensteine erreicht, die sie zu einem der innovativsten und dynamischsten Bereiche der Energietechnik machen:

  • Größte Offshore-Windenergieanlage: Die Haliade-X von GE Renewable Energy ist mit einer Leistung von 14,7 MW (Stand: 2025) eine der leistungsstärksten Windenergieanlagen der Welt. Ihr Generator und Umrichtersystem sind elektrotechnische Meisterleistungen, die eine effiziente Energieumwandlung und Netzeinspeisung ermöglichen.
  • Längste Unterwasser-Gleichstromverbindung: Die NordLink-Verbindung zwischen Norwegen und Deutschland ist mit einer Länge von 623 km die längste Unterwasser-HVDC-Verbindung der Welt. Sie ermöglicht den Austausch von bis zu 1.400 MW Wind- und Wasserkraftstrom und demonstriert die Fortschritte in der Hochspannungs-Gleichstromübertragung.
  • Höchste Spannungsebene in Windparks: Der Offshore-Windpark Hornsea Project One in der Nordsee nutzt eine Spannungsebene von 220 kV für die interne Verkabelung, was die Übertragungsverluste minimiert und die Effizienz des Parks erhöht.

Anwendungsbereiche

  • Onshore-Windparks: In Onshore-Windparks kommen vorwiegend Asynchrongeneratoren mit Umrichtern zum Einsatz, die eine variable Drehzahl und eine netzkonforme Einspeisung ermöglichen. Die elektrotechnischen Komponenten müssen hier besonders robust und wartungsarm sein, da der Zugang zu den Anlagen oft schwierig ist. Zudem spielen Schutzsysteme eine wichtige Rolle, um die Anlagen vor Blitzeinschlägen oder Netzstörungen zu schützen.
  • Offshore-Windparks: Offshore-Windparks stellen besondere Anforderungen an die Elektrotechnik, da die Anlagen extremen Umgebungsbedingungen wie Salzwasser, hohen Windgeschwindigkeiten und mechanischen Belastungen ausgesetzt sind. Hier kommen häufig Synchrongeneratoren mit Permanentmagneten zum Einsatz, die höhere Wirkungsgrade und eine kompaktere Bauweise bieten. Die interne Verkabelung der Parks erfolgt oft mit Hochspannungs-Gleichstromtechnik (HVDC), um die Übertragungsverluste zu minimieren.
  • Kleinwindanlagen: Kleinwindanlagen für den privaten oder gewerblichen Gebrauch nutzen oft einfache Asynchrongeneratoren oder Gleichstromgeneratoren, die über Wechselrichter mit dem Netz verbunden sind. Die Elektrotechnik muss hier besonders kostengünstig und wartungsarm sein, da die Anlagen oft in abgelegenen Gebieten betrieben werden. Zudem spielen Speichersysteme eine wichtige Rolle, um die erzeugte Energie zwischenzuspeichern und bei Bedarf ins Netz einzuspeisen.
  • Hybridsysteme: In Hybridsystemen, die Windenergie mit anderen Energiequellen wie Photovoltaik oder Dieselgeneratoren kombinieren, kommt der Elektrotechnik eine zentrale Rolle zu. Sie muss die unterschiedlichen Energiequellen synchronisieren, die Energieflüsse steuern und eine stabile Versorgung gewährleisten. Hier kommen oft komplexe Regelungssysteme und Leistungselektronik zum Einsatz, die eine dynamische Anpassung an die Lastbedingungen ermöglichen.

Bekannte Beispiele

  • Alpha Ventus (Deutschland): Alpha Ventus war der erste deutsche Offshore-Windpark und diente als Testfeld für verschiedene elektrotechnische Konzepte. Hier kamen sowohl Asynchrongeneratoren mit Umrichtern als auch Synchrongeneratoren mit Permanentmagneten zum Einsatz. Der Park demonstrierte die Machbarkeit der Offshore-Windenergie und lieferte wichtige Erkenntnisse für die Weiterentwicklung der Elektrotechnik in diesem Bereich.
  • London Array (Großbritannien): Mit einer installierten Leistung von 630 MW war London Array zum Zeitpunkt seiner Inbetriebnahme der größte Offshore-Windpark der Welt. Die elektrotechnische Infrastruktur umfasst eine interne 150-kV-Wechselstromverkabelung sowie zwei Offshore-Umspannplattformen, die den Strom auf 400 kV transformieren und ins Netz einspeisen. Der Park nutzt Synchrongeneratoren mit Permanentmagneten, die über Vollumrichter mit dem Netz verbunden sind.
  • Gansu Wind Farm (China): Der Windpark Gansu ist mit einer geplanten Leistung von 20 GW einer der größten Onshore-Windparks der Welt. Die elektrotechnische Herausforderung besteht hier in der Integration der großen Energiemengen in das chinesische Stromnetz. Hierfür kommen sowohl Wechselstrom- als auch Gleichstromübertragungssysteme zum Einsatz, die eine effiziente Energieübertragung über große Entfernungen ermöglichen.

Risiken und Herausforderungen

  • Netzstabilität: Die Einspeisung großer Mengen Windstrom kann zu Spannungs- und Frequenzschwankungen im Netz führen, insbesondere wenn die Windenergieanlagen nicht über ausreichende Fault-Ride-Through-Fähigkeiten verfügen. Elektrotechnische Lösungen wie dynamische Blindleistungsbereitstellung oder Energiespeicher können hier Abhilfe schaffen, erfordern jedoch zusätzliche Investitionen und komplexe Regelungssysteme.
  • Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV): Die Leistungselektronik in Windenergieanlagen erzeugt elektromagnetische Störungen, die andere elektrische Geräte beeinträchtigen können. Um dies zu vermeiden, müssen die Anlagen strenge EMV-Anforderungen erfüllen, was zusätzliche Filter und Abschirmungen erfordert. Dies erhöht die Komplexität und die Kosten der elektrotechnischen Systeme.
  • Korrosion und Umwelteinflüsse: Insbesondere in Offshore-Windparks sind die elektrotechnischen Komponenten extremen Umwelteinflüssen wie Salzwasser, Feuchtigkeit und mechanischen Belastungen ausgesetzt. Dies erfordert den Einsatz korrosionsbeständiger Materialien und spezieller Kühlsysteme, was die Wartungskosten erhöht und die Lebensdauer der Anlagen beeinträchtigen kann.
  • Wartung und Zuverlässigkeit: Die elektrotechnischen Komponenten in Windenergieanlagen sind hohen Belastungen ausgesetzt und müssen über einen langen Zeitraum zuverlässig funktionieren. Ausfälle können zu hohen Ertragsverlusten führen, insbesondere in Offshore-Parks, wo der Zugang zu den Anlagen schwierig ist. Hier sind robuste Designs, redundante Systeme und präventive Wartungsstrategien erforderlich, um die Verfügbarkeit der Anlagen zu gewährleisten.
  • Integration in das Stromnetz: Die zunehmende Dezentralisierung der Stromerzeugung durch Windenergie erfordert eine Anpassung der Netzinfrastruktur. Elektrotechnische Lösungen wie Smart Grids, Energiespeicher und dynamische Lastmanagement-Systeme sind notwendig, um die Netzstabilität zu gewährleisten. Dies erfordert jedoch erhebliche Investitionen und eine enge Zusammenarbeit zwischen Netzbetreibern, Herstellern und Regulierungsbehörden.

Ähnliche Begriffe

  • Energietechnik: Die Energietechnik ist ein übergeordneter Begriff, der alle Formen der Energieerzeugung, -umwandlung und -nutzung umfasst. Sie schließt die Elektrotechnik ein, geht jedoch darüber hinaus und betrachtet auch thermische, mechanische und chemische Prozesse.
  • Leistungselektronik: Die Leistungselektronik ist ein Teilgebiet der Elektrotechnik, das sich mit der Umformung und Steuerung elektrischer Energie mittels Halbleiterbauelementen befasst. Sie spielt eine zentrale Rolle in der Windkraft, insbesondere bei der Anpassung der Generatorausgangsgrößen an die Netzbedingungen.
  • Hochspannungstechnik: Die Hochspannungstechnik ist ein Spezialgebiet der Elektrotechnik, das sich mit der Erzeugung, Übertragung und Verteilung elektrischer Energie bei hohen Spannungen befasst. Sie ist insbesondere für die Anbindung von Offshore-Windparks an das Stromnetz von Bedeutung.
  • Regelungstechnik: Die Regelungstechnik ist eine Querschnittsdisziplin, die in der Elektrotechnik, aber auch in anderen Ingenieurwissenschaften Anwendung findet. Sie befasst sich mit der gezielten Beeinflussung dynamischer Systeme, um bestimmte Zielgrößen zu erreichen, und ist essenziell für die Steuerung von Windenergieanlagen.

Zusammenfassung

Die Elektrotechnik ist ein unverzichtbarer Bestandteil der modernen Windkraft und bildet die technische Grundlage für die effiziente Umwandlung, Übertragung und Einspeisung von Windenergie. Sie umfasst ein breites Spektrum an Teildisziplinen, von der Generator- und Umrichtertechnik über die Hochspannungsübertragung bis hin zur Regelungs- und Schutzsystemtechnik. Die elektrotechnischen Herausforderungen in der Windkraft sind vielfältig und reichen von der Netzintegration über die Korrosionsbeständigkeit bis hin zur Wartungsfreundlichkeit. Durch die Einhaltung strenger Normen und Standards sowie den Einsatz innovativer Technologien trägt die Elektrotechnik maßgeblich dazu bei, die Windenergie zu einer zuverlässigen und wettbewerbsfähigen Energiequelle zu machen.

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