Die Kranstellfläche beispielhaft für ein 2,3 MW Anlage mit 90 m Nabenhöhe ist so auszuführen, dass die Achslasten der Fahrzeuge von 12 t und die Stützkraft des Kranes von 21 t/m2 abgetragen werden können. Die Kranstellfläche muss waagerecht ausgeführt werden, da die Raupe keine Möglichkeit hat eine Schräglage durch Stützen auszugleichen. Um den Schmutzeintrag in die Anlage zu vermeiden, sowie den Bestimmungen der Arbeitssicherheit gerecht zu werden, muss nach dem Anfüllen des Fundamentes eine 4 m breite Schotterung zwischen Kranstellfläche und oberen Fundamentensockel hergestellt werden. Die Zuwegung und die Kranstellfläche muss ganzjährig über die gesamte Betriebszeit der WEA begehbar sein.



 
Thüga - Erneuerbare Energien GmbH
 
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