Energieverluste entstehen bei der Energieumwandlung der technisch durch die Windkraftanlage abgenommenen Windenergie und der ins Stromnetz abgebenden Nutzenergie. 


Windkraftanlagen sind zeitweise wegen Störungen, Wartung, Reparatur, Überprüfung, Netzausfall, Vereisung, Starkwind oder anderen Gründen außer Betrieb, so dass bezogen auf einem Monat kaum eine 100 % Verfügbarkeit erreicht werden kann. Zudem entstehen elektrische Übertragungsverluste bei der Übermittlung der produzierten Stroms von der Windkraftanlage in den Einspeisepunkt.  In Windgutachten oder Ertragsanalysen sind die prognostizierten Jahresenergieerträge meist auf eine 100 % Verfügbarkeit bezogen und Energieverluste müssen für wirtschaftliche Aspekte ebenfalls separat bestimmt werden.

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