Der Betreiber einer Windkraftanlage muss eine Gewerbesteuer zahlen. Befindet sich die Windturbine an einem andern Standort als die Verwaltung, müssen sich die Gemeinden die Gewerbesteuern aufteilen. Wie die Betreibergesellschaft die Steuern aufteilt, ist noch nicht einheitlich geregelt. Eine Zerlegung vom OFD in Chemnitz vom 30.01.2004 (33-G 1450-17/7 – 5866) festgelegt. Die OFD-Verfügung sieht eine Aufteilung im Verhältnis 50% Arbeitslöhne und 50 % Anlagevermögen. Häufig zahlen aber Betreibergesellschaft keine Arbeitslöhne, so dass der Arbeitslohn für die Zerlegung des Gewerbesteuermessbetrages ungeeignet ist.


Die heutige Rechtslage sollte erneut recherchiert werden.



Hier könnte auch Ihre Werbung stehen.
Weitere Informationen.

Ähnliche Artikel

Verfügbarkeit ■■■■
Nachtbetrieb ■■■
Wird in einem Schallgutachten festgestellt, dass nachts die Grenzwerte nach dem BImSchG überschritten . . . Weiterlesen
Windstrom ■■■
Beteiligungsgesetz ■■■
Ein Beteiligungsgesetz ist die Idee für ein Gesetz, um mehr Akzeptanz bei Bürgern für die Errichtung . . . Weiterlesen
Strömungsmodell ■■■
Häufig wird ein Strömungsmodell wie zB. WAsP zur Übertragung der Windverhältnisse an einer Wetterstation . . . Weiterlesen
Parkwirkungsgrad ■■■
Der Parkwirkungsgrad ist eine Kennzahl mit der Einheit %, die für jede einzelne Anlage und für den . . . Weiterlesen
Umgebungsturbulenz ■■
Unter Umgebungsturbulenz wird die Turbulenzintensität der freien Anströmung, dh. ohne den Einfluss . . . Weiterlesen
Inspektionsmethoden ■■
Blindstrom ■■
Blindstrom ist der Strom, der bei induktiven Verbrauchern, zB. Motoren, Transformatoren, Vorschaltgeräten, . . . Weiterlesen
Schattenwurf ■■
Als Schattenwurf wird der Schatten der rotierenden Rotorblätter einer Windkraftanlage bezeichnet. Im . . . Weiterlesen