Paragraph 21 des EEG regelt den Vergütungsbeginn und die Vergütungsdauer.

(1) Die Vergütungen sind ab dem Zeitpunkt zu zahlen, ab dem der Generator erstmals Strom ausschließlich aus erneuerbaren Energien erzeugt und in das Netz nach § 8 Absatz 1 oder 2 eingespeist hat.

(2) Die Vergütungen sind jeweils für die Dauer von 20 Kalenderjahren zuzüglich des Inbetriebnahmejahres zu zahlen. Beginn der Frist nach Satz 1 ist der Zeitpunkt der Inbetriebnahme, soweit sich aus den nachfolgenden Vorschriften nichts anderes ergibt.

 



 
Thüga - Erneuerbare Energien GmbH
 
Nachhaltig neue Energie für kommunale Lebensräume

Ähnliche Artikel

Paragraph 31 ■■■■■■■
Einspeisevergütung ■■■■■■
Paragraph 29 ■■■■■■
Der Paragraph 29  des EEG  § 29 Windenergie; (1) Für Strom aus Windenergieanlagen beträgt die Vergütung . . . Weiterlesen
Bemessungsleistung ■■■■■
Marktprämie ■■■■■
Direktvermarktung ■■■■■
Mindestvergütung ■■■■■
Das EEG beinhaltet eine Mindestvergütung für elektrischen Strom aus regenerativen Energiequellen. Die . . . Weiterlesen
SDL-Verordnung ■■■■■
Abnahmepflicht ■■■■■
- Abnahmepflicht :; Netzbetreiber sind nach dem Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) §3 verpflichtet, . . . Weiterlesen
Paragraph 30 ■■■■■