Eine Windstromprognose benötigt der Netzbetreiber, um den Mix der verschiedenen Kraftwerke zu regeln und ein stabiles Netz zur Verfügung zu stellen. Mittelfristige Prognosen für etwa 24- 48 Stunden benötigt der Einsatzplaner der Kraftwerke. Kurzfristige Vorhersagen für einen Zeitraum von 0-24 Stunden sorgen dann für die Netzstabilität. Die Prognose ist auch wichtig, da der benötigte Strom über die Strombörse eingekauft wird, zum Beispiel der EEX, und präzisere Prognosen bessere Gewinnaussichten mit sich bringen.


Solche Prognosen / Vorhersagen bietet z.B. die ISET, Eurowind, Meteocontrol und Meteotest an. Es wird mit physikalischen Modellen oder mit einem Modell, das mit Wetterprognosen und realen Ertragsdaten gearbeitet.


Windgutachten prognostizieren die Windverhältnisse für längere Zeiträume (etwa 10-20 Jahre).



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