Der Deutsche Wetterdienst (DWD) wurde 1952 gegründet und ist als nationaler meteorologischer Dienst der Bundesrepublik Deutschland mit seinen Wetter- und Klimainformationen tätig. Der DWD koordiniert die meteorologischen Interessen Deutschlands in enger Abstimmung mit der Bundesregierung auf nationaler Ebene und vertritt die Regierung in zwischenstaatlichen und internationalen Organisationen wie zum Beispiel der Weltorganisation für Meteorologie (WMO). Geregelt werden diese Aufgaben im Gesetz über den Deutschen Wetterdienst vom 10. September 1998. Der DWD betreibt 180 hauptamtliche Wetterwarten und Wetterstationen. Davon sind 46 rund um die Uhr und 28 zeitweise mit Personal besetzte Wetterwarten und 106 sind automatisierte Wetterstationen. Etwa 1834 nebenamtliche Wetter- und Niederschlagsstationen sind außerdem beim DWD in Betrieb.



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