Die Abkürzung MESZ steht für MittelEuropäische SommerZeit und gilt in Deutschland zwischen dem letzten Sonntag im März bis zum letzten Sonntag im Oktober. Sie ist die gegenüber der MEZ um eine Stunde vorverlegte Uhrzeit, um das Tageslicht besser ausnutzen zu können. Diese GZ wurde 1978 durch ein Gesetz eingeführt und 2008 inhaltlich in dem Gesetz über die Einheiten im Messwesen und die Zeitbestimmung übernommen.

Zur Umrechnung der weltweiten Referenzzeit UTC gilt folgendes:

MESZ = UTC + 2h



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